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Abriss Pfunder-Areal

MÜLLHEIM (BZ). Auf dem Pfunder-Areal, auf dem die Pebako Baugruppe aus Auggen ein neues Dienstleistungszentrum entwickelt, hat der Abriss der ehemaligen Gebäude begonnen. Auf dem rund 2260 Quadratmeter großen Gelände plant die Gruppe laut einer Pressemitteilung einen futuristischen Komplex mit dem Namen „Magnet Müllheim“ und bietet dort Gewerbeflächen in einer 1a-Lage für eine breite Palette an Dienstleistungen an. Unter anderem sollen dort ein Rooftop-Restaurant mit Dachterrasse und Blick nach Badenweiler und ein Fitness-Loft eröffnen. Das Konzept bündele vielfältige Bedarfe an einem wichtigen Knotenpunkt Müllheims, heißt es weiter. Die Müllheimer Bevölkerung konnte im vergangenen Jahr ihr Wünsche zum Projekt im Rahmen einer Umfrage einbringen.

Quelle: Badische Zeitung 30.05.2018

Übung Freiwillige Feuerwehr Müllheim

Am Montag den 9. April 2018  hat die Freiwillige Feuerwehr auf dem Gelände des MAGNET MÜLLHEIM eine Feuerwehrübung durchgeführt. Insgesamt waren 25 Mann und 5 Fahrzeuge beteiligt. In der ehemaligen Werkstatt des Autohaus Pfunder sowie den darüber liegenden Wohnräumen konnte die Feuerwehr unter Realbedingungen üben, da die Gebäude noch im April abgerissen werden.

Auf dem Gelände will die Pebako Baugruppe aus Auggen ein mehrstöckiges Dienstleistungszentrum errichten. Die Müllheimer Bevölkerung wurde dazu bereits im November letzten Jahres befragt. Mehr Infos gibt es auf der Website der Gruppe: https://pebako.de/magnet-muellheim/

 

Innenstadtentwicklung Müllheim

Innenstadtneugestaltung Müllheim

Müllheim. Die Auggener Baugruppe Pebako hat für ihr Projekt „Magnet Müllheim“ auf dem Areal des ehemaligen Autohauses Pfunder, direkt am Kreisverkehr am Ortseingang Richtung Badenweiler gelegen, einen interessanten neuen Weg beschritten: auf der Homepage des Unternehmens können Müllheims BürgerInnen abstimmen, was alles in das geplante Gebäude integriert werden soll. Bisher wurden über 450 Stimmen abgegeben, bei Pebako geht man davon aus, dass es bis zum Ende der Umfrage am 30. November noch einige mehr sein werden. Auch Müllheims Rathaus ist an der Umfrage interessiert, lassen sich doch Hinweise auf Wünsche und Vorstellungen der Bürger hinsichtlich der Innenstadt gewinnen.

Bisher an der Spitze des Votings liegt der Wunsch nach einem Supermarkt. Der aber wird, in der Nähe des „Magneten“, im ehemaligen Gebäude der Winzergenossenschaft bereits realisiert. Aber bei Pebako kann man sich vorstellen, „spezialisierte Lebensmittelhändler“ aufzunehmen. „Restaurant/s“ liegt auf dem zweiten Platz der Wünsche, gefolgt von „Bäckerei / Cafe“.

Positiv nimmt man bei der Baugruppe auf, dass sehr viele die Möglichkeit genutzt haben, ihre ganz persönlichen Ideen einzubringen. Hier liegt der Wunsch nach einer hochwertigen Gastronomie ganz vorne. Nun war die ohnehin eingeplant, gibt es bereits intensive Gespräche mit Interessenten. Aber Müllheims Bürger wünschen sich ein gehobenes Café, Restaurant oder eine Bar – die interessierten Gastronomen haben das Dach des Hauses, samt Terrasse im Blick. So könnte man das kulinarische Erlebnis mit einem überwältigenden Blick in die Rheineben und gen Badenweiler kombinieren. Bei Pebako ist man nun dabei, diese Idee zu prüfen – auf ihre technische Realisierbarkeit wie auf die rechtlichen Rahmenbedingungen. Die Sorge, die manche – auch im Zusammenhang mit dem erwünschten Supermarkt – bezüglich des Verkehrs und der Parksituation geäußert haben, braucht man nicht zu haben: der „Magnet“ an Müllheims Ortseinfahrt wird eine mehrstöckige Tiefgarage erhalten, so dass der ruhende Verkehr dort verschwindet.

Erfreut ist man bei Pebako über die Entwicklungen beim zweiten Projekt „Klemmbach-Carree“ an der Platanenallee : Der Bauantrag wird im Dezember eingereicht, dann geht es aktiv los. Im Augenblick melden sich schon die ersten Mietinteressenten, so dass mit Beendigung der Bauarbeiten der Neubau an der Ecke Hauptstraße/Platanenallee vollständig vermietet sein dürfte. Mit einem geplanten Quadratmeterpreis ab 10 Euro für rund 30 hochwertige barrierefreie Wohnungen ist das „Klemmbach-Carree“ nicht nur aufgrund der Lage ein interessantes Wohnungsangebot.

Quelle: Südbadisches Medienhaus, Markgräfler Bügerblatt, 23.11.2017