Aktuelle News und Neues aus der Presse – erfahren Sie mehr über die PEBAKO Gruppe!

Die PEBAKO ist eine Unternehmensgruppe, die Bauprojekte in Südbaden realisiert.

Ein Zuhause bilden, gestalten und erleben bedeutet Heimat definieren. Den eigenen Wünschen Raum geben, sich verwurzeln, Fußstapfen bilden.
Wir erschaffen für Sie diesen Wohnraum. Wir begleiten Sie dabei, Ihre Visionen der eigenen vier Wände in die Tat umzusetzen.

Dabei unterstützen wir Sie mit unserer Expertise, unserer Erfahrung und unseren umfassenden Leistungen rund um den Bau, von der Projektentwicklung bis zum schlüsselfertigen Neubau einer Immobilie.

>>> NEWS

Visualisierung Magnet Müllheim

Bei der Vorstellung des Entwurfs für den Neubau auf dem Pfunder-Areal in Müllheim zeigt sich der Bauausschuss aufgeschlossen: Es soll ein Gebäude werden, dass Akzente setzt und mit viel Glas gestaltet ist.

Es soll ein Gebäude mit Signalwirkung werden und hat das Zeug zu einem architektonischen Solitär: Ein sechsstöckiger amorpher Baukörper mit großen Glasflächen, zurückspringenden Fassadenteilen und einem weitgefächerten Nutzungskonzept soll an der Gabelung von Nußbaumallee und Schwarzwaldstraße auf dem ehemaligen Pfunder-Areal entstehen. Der Müllheimer Bauausschuss gab sich bei der Präsentation des Projektes sehr aufgeschlossen.

Auf den erste Blick erscheint das projektierte Gebäude mit seinen 24 Metern sehr hoch. Und doch soll sich das Haus an dieser exponierten Lage mit seiner eigenwilligen, aufwändigen Architektur gut einfügen. Da waren sich die Mitglieder des Bauausschusses bei der Vorstellung des Bebauungsplanentwurfs und nach der Enthüllung eines Modells in großem Maßstab wohl weitgehend einig. Die Planer sprechen hier von einer amorphen Außenhülle, also einer geschwungene Fassade, die außen keine scharfen Kanten und Winkel kennt. Der heutige Entwurf sei das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit zwischen dem künftigen Investor und Grundstückseigentümer, der Auggener Firma Pebako, der Stadt Müllheim und der Stadtplaner vom Ingenieurbüro FSP-Stadtplanung.

Sechs Stockwerke soll das neue Gebäude hoch sein

Auf dem knapp 2300 Quadratmeter großen Grundstück, wo früher das Autohaus Pfunder beheimatet war, soll nun ein sechsstöckiges Gebäude entstehen. Das oberste Stockwerk soll als Attika-Geschoss zurückspringen. Auch im Erdgeschoss wird die Fassade, die über die gesamte Fläche mit viel Glas gestaltet wird, zugunsten von Freigelände zurückgenommen. „Die Gebäudehöhen in der Umgebung wurden aufgenommen und in Bezug gesetzt“, berichtete Stadtplanerin Julia Brocke von FSP-Stadtplanung.

Tatsächlich sind die Dachlandschaften und Gebäudehöhen in diesem Bereich sehr heterogen. Es gibt niedrigere Gebäude wie die Berufsschule, die Mediathek und das Schulzentrum, andere Häuser wie die ehemaligen Gebäude der historischen Kasernenanlagen, die eine entsprechende Kulisse bilden, entsprechen der Größe des geplanten Gebäudekomplexes. Um die Kubatur des Gebäudes filigraner und weniger wuchtig erscheinen zu lassen, wurde um die Gebäudeform an dieser exponierten Lage gerungen.

Akzente, die weit über Müllheim hinaus auffallen sollen

„Diese außergewöhnliche Form der Außenhaut setzt deutliche Akzente und unterstreicht den besonderen Ort“, erklärte Julia Brocke und fasste das Ergebnis zahlreicher Abstimmungsgespräche zusammen. Das Potenzial, dass dieses Haus mit seinen architektonischen Akzenten weit über Müllheim hinaus haben könnte, wurde in den sehr wohlwollenden Stellungnahmen aus der Verwaltung, aus dem Kreis der Planer und auch aus dem Bauausschuss deutlich.

Bis zu diesem Stadium der Planung war allerdings viel geschehen. „Pebako kam mit einem ersten Entwurf auf uns zu. Schnell haben wir gemeinsam erkannt, dass hier was Außergewöhnliches entstehen könnte und auch muss“, erinnerte Bürgermeisterin Astrid Siemes-Knoblich an den Beginn der Entwicklung. Was nun präsentiert wurde, sei das Ergebnis eines langen Abstimmungsprozesses. Ziel sei es, so die Bürgermeisterin weiter, einen städtebaulichen Kontrapunkt zu setzen. Eine Idee, die den Mitgliedern des Bauausschusses gefiel, verfolgte man die Kommentare nach der Enthüllung des Modells.

In den Untergeschossen soll es Tiefgaragen geben

In der Präsentation ging es auch um Nutzungskonzepte. So warb Investor Pebako schon vor Monaten für einen „Magneten Müllheim“. Geschäftsleiter Paul Peters unterstrich, dieses Motto sei auch Programm für einen sensiblen Knotenpunkt, wie er sich an Kreisverkehr und Gabelung der Nußbaumallee und der Schwarzwaldstraße darstellt. Gleich drei Untergeschosse soll es geben, in denen zwei Tiefgaragenebenen und im ersten Untergeschoss eine Bowlingbahn, Lager- und Technikräume eingerichtet werden sollen. Im Erdgeschoss finden laut dem Konzept ein Sanitätshaus, die untere Ebene eines Fitnessstudios, Restaurant und Smoothiebar Platz. Im ersten Obergeschoss wird unter anderem das Fitnessstudio fortgeführt.

Im zweiten Obergeschoss beginnt eine Aussparung, die sich bis ins Attikageschoss wie ein Innenhof und zur Belichtung durchzieht. Ferner soll in diesem Stockwerk eine Seniorenwohngemeinschaft eines externen Anbieters entstehen. Weil dort die erwähnte Aussparung beginnt, wird dieser Innenhof als Treffpunkt genutzt. Vier Arztpraxen, für die laut Peters schon Anfragen vorliegen, sollen im dritten Obergeschoss einziehen. Im vierten Obergeschoss sollen Büroräume und ein „Motel One“ mit einem Ein- und Auscheckautomaten entstehen. Das fünfte Obergeschoss, also im sechsten Stockwerk, sind ein Restaurant sowie weitere Büroräume, jeweils mit Dachterrasse, vorgesehen.

Der Bauausschuss verwies den Aufstellungsbeschluss für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan an den Gemeinderat, der am 21. November tagen wird. Sollten alle weiteren Verfahrensschritte plangemäß verlaufen, dann fällt am 23. Januar im Gemeinderat der Offenlagenbeschluss. Nach der Offenlage im Februar und März werden die eingegangen Anregungen und Bedenken beraten, anschließend wird, so ist es im vorläufigen Zeitplan vorgesehen, der Satzungsbeschluss am 10. April im Gemeinderat gefasst. Dann stünde dem Baubeginn grundsätzlich nichts mehr im Wege.

Quelle: Badische Zeitung, Autor: Volker Münch

Abriss für Neubau Magnet Müllheim

Müllheim. Auf dem Pfunder-Areal, auf dem die Pebako Gruppe aus Auggen ein neues Dienstleistungszentrum entwickelt, läuft seit Mai der Abriss der ehemaligen Gebäude.

Auf dem rund 2.260 Quadratmeter großen Gelände plant die Gruppe einen Neubau-Komplex mit dem Namen „Magnet Müllheim“ und bietet dort Gewerbeflächen für eine breite Palette an Dienstleistungen an: Unter anderem sollen hier ein Rooftop-Restaurant mit Dachterrasse, ein Fitness-Loft, Praxen, Büros, ein Hotel und ein Sanitätshaus eröffnen.

Im Erdgeschoss sind ebenfalls gastronomische Betriebe geplant, um den umliegenden Schulen, Ämtern und Wohngebieten ein breites Essensangebot über den ganzen Tag verteilt anbieten zu können. Das Konzept sieht vor, dass das Gebäude leicht zu Fuß oder mit dem Auto durch die doppelstöckige Tiefgarage erreicht werden kann. Die Gespräche mit Interessenten und Mietern laufen, Verträge werden bereits geschlossen.

Die Pebako Gruppe will die Stadt an dieser Stelle beleben und einen Übergang zur Werderstraße schaffen. Die Müllheimer Bevölkerung konnte im vergangenen Jahr ihre Wünsche zum Projekt innerhalb einer Umfrage einbringen und hat sich mehrheitlich für Gastronomie, Gesundheitsdienstleistungen und Einkaufsmöglichkeiten
ausgesprochen. Die Fertigstellung des Komplexes ist auf das 4. Quartal 2021 anvisiert.

Das Parallel-Projekt der Pebako Gruppe in der Hauptstraße der Müllheimer Unterstadt, das so genannte „Klemmbach-Carée“, bestehend aus drei Mehrfamilienhäusern mit rund 30 Wohnungen, stockt derzeit durch nötige Hochwasserschutz-Planungen. Hier arbeitet die Pebako eng mit Stadt und Landratsamt zusammen.

Quelle: Rebland Kurier, Ausgabe Müllheim, 25. Juli 2018

Abriss Pfunder-Areal

MÜLLHEIM (BZ). Auf dem Pfunder-Areal, auf dem die Pebako Baugruppe aus Auggen ein neues Dienstleistungszentrum entwickelt, hat der Abriss der ehemaligen Gebäude begonnen. Auf dem rund 2260 Quadratmeter großen Gelände plant die Gruppe laut einer Pressemitteilung einen futuristischen Komplex mit dem Namen „Magnet Müllheim“ und bietet dort Gewerbeflächen in einer 1a-Lage für eine breite Palette an Dienstleistungen an. Unter anderem sollen dort ein Rooftop-Restaurant mit Dachterrasse und Blick nach Badenweiler und ein Fitness-Loft eröffnen. Das Konzept bündele vielfältige Bedarfe an einem wichtigen Knotenpunkt Müllheims, heißt es weiter. Die Müllheimer Bevölkerung konnte im vergangenen Jahr ihr Wünsche zum Projekt im Rahmen einer Umfrage einbringen.

Quelle: Badische Zeitung 30.05.2018

Drei Fragen an: Paul Peters, Geschäftsleiter der Pebako Gruppe
Paul Peters PEBAKO

Paul Peters gründete 2013 die Theodor Invest GmbH mit dem Ziel, eigene Bauvorhaben und Immobilienprojekte entwickeln und verkaufen zu können, als auch als Generalunternehmer tätig zu sein. 2016 wird aus marketingstrategischen Gründen beschlossen, die unterschiedlichen Unternehmensnamen zu einer starken Marke zu vereinheitlichen um die Leistungen der Gruppe effektiver kommunizieren zu können. Heute ist die Pebako Gruppe eine Unternehmensgruppe, die Wohnbauprojekte in Südbaden, von der Schweizer Grenze bis nach Offenburg, realisiert.

Was bestimmt letztendlich den Preis einer Immobilie? Lage? Erbauungsdatum? Ausstattung? Grundstückspreis? Gesetzliche Vorschriften?

Vor allem die Nachfrage in der jeweiligen Lage bestimmt den Preis und natürlich das Angebot in dieser jeweiligen Lage. Das Erbauungsdatum spielt eine Rolle bei Bestandsimmobilien: Ein 60iger-Jahre Bau ist günstiger als davor oder danach. Grund: die Bausubstanz war in den 60ern einfach und qualitativ minderwertiger; dafür spielt die Ausstattung eine untergeordnete Rolle für den Preis. Es gilt also: Zuerst die Nachfrage in der jeweiligen Lage, dann die Bauausführung, dann die Ausstattung.

Wichtig ist aber auch der Grundstückspreis, das ist ein ausschlaggebender und gewichtiger Punkt, preistreibend in den letzten Jahren, da Grundstücke knapp und teurer sind. Man kann sagen: der Grundstückspreis hat eine Auswirkung von 30 Prozent.

Auch gesetzliche Vorschriften spielen eine Rolle: Die EnEV, die immer höhere Standards vorschreibt, wirkt sich auf die Teuerung aus. Der Wegfall von KFW 70 und der Trend hin zu KFW 55 – verteuert ebenso die Immobilie.

In Südbaden steigt die Nachfrage nach Wohnraum. Abgesehen von den oben genannten Faktoren: gibt es denn überhaupt noch genügend Grundstücke, die bebaubar sind? Weisen die Kommunen ausreichend Neubaugebiete aus? Was halten Sie von Ideen wie Innenverdichtung, Dachausbau, Aufstockungen?

Nein, es gibt nicht genügend Grundstücke, sonst wäre der Preis stabil geblieben; Fakt ist: das Angebot ist rar, es gibt nicht genügend Neubaugebiete. Gerade Grundstücke für Geschosswohnungsbau werden selten ausgewiesen und bei der Verdichtung sind die Hürden zu hoch um schnell Wohnraum realisieren zu können. Innenverdichtung, Dachausbau, Aufstockungen sind langwierig, die Arbeit mit den Behörden ist komplex – hier steht die Absicht der Stadtverdichtung im Gegensatz zu den Vorschriften und auch entgegen den weniger gewillten Behörden, hier in einem überschaubaren Zeitraum Taten folgen zu lassen.

Angesichts der Nullzinspolitik fliehen viele ins „Betongold“: besteht die Gefahr, dass sich eine Blase bildet, die auch platzen kann? Kauft man heute eventuell zu teuer? Würden Sie heute eine Immobilie erwerben?

Ja, die Gefahr einer Blase besteht insofern, dass in 10 bzw. 15 Jahren die überteuert gekauften Immobilien nicht finanzierbar sein werden in Zeiten einer Umfinanzierung. Solange jedoch die Nachfrage stabil bleibt, ist bei einem Scheitern der Umfinanzierung auch die Immobilie ohne Verlust vermarktbar. Sprich: Ich sehe derzeit keine Gefahr einer Immobilienblase in unserer Region – jedoch eine Gefahr in 15 Jahren einer untragbaren Umfinanzierung.

Und: man kauft heute teuer – jedoch im Vergleich gibt es auch nichts Günstigeres und wenn, dann hat das seinen Grund und diese Immobilien sind auch langfristig im Angebot – sprich: Ladenhüter. Somit ist die Schlussfolgerung: Es wird teuer gekauft, weil man auch neben der Lage auf den aktuellen Stand der Technik sein will. Ich würde daher eine Immobilie kaufen, denn Wohnraum ist in unserer Region sehr gefragt. Mit einer Immobilie kann man nur gewinnen.

Quelle: Südbadisches Medienhaus, 2. Mai 2018

Übung Freiwillige Feuerwehr Müllheim

Am Montag den 9. April 2018  hat die Freiwillige Feuerwehr auf dem Gelände des MAGNET MÜLLHEIM eine Feuerwehrübung durchgeführt. Insgesamt waren 25 Mann und 5 Fahrzeuge beteiligt. In der ehemaligen Werkstatt des Autohaus Pfunder sowie den darüber liegenden Wohnräumen konnte die Feuerwehr unter Realbedingungen üben, da die Gebäude noch im April abgerissen werden.

Auf dem Gelände will die Pebako Baugruppe aus Auggen ein mehrstöckiges Dienstleistungszentrum errichten. Die Müllheimer Bevölkerung wurde dazu bereits im November letzten Jahres befragt. Mehr Infos gibt es auf der Website der Gruppe: https://pebako.de/magnet-muellheim/

 

Pebako expandiert

Mehr Personal, Firmenzukauf

Die Pebako Baugruppe aus Auggen hat ihre Unternehmensziele für 2018 fest im Blick: das stetig expandierende Unternehmen plant weitere Projekte, größer, überregional. Damit verbunden: eine Aufstockung des Personals. Die Personalkapazitäten im Roh- und SF-Bau werden auf rund 50 Mitarbeiter aufgestockt, berichtet Geschäftsleiter Paul Peters. Und im Zuge der neuen Projekte erweitert sich die Pebako Gruppe nicht nur personell: Bereits 2017 hat die Pebako AG anteilig die Pebako Construction GmbH mit Sitz in Rastatt gekauft.

Aktuell auf der Agenda ist etwa das Dienstleistungszentrum „Magnet Müllheim“ am Rande der Innenstadt. Die Pläne wurden im vergangenen Jahr öffentlich gemacht, die Detailplanung wurde mit einer spektakulären Umfrage auf eine breite Basis in der Bevölkerung gestellt. Zu Jahresbeginn wird das Vorhaben im technischen Ausschuss des Gemeinderats Müllheims behandelt; zeitgleich werden erste Vorverträge mit Mietinteressenten geschlossen.

Ebenfalls in Müllheim ist das „Klemmbachcarrée“ angesiedelt: 30 Mietwohnungen sollen in der Hauptstraße entstehen; derzeit prüft die Stadt zusammen mit dem Landratsamt den Hochwasserschutz. In Offenburg arbeitet Pebako an der Erweiterung des Mercure Hotels am Messplatz um 63 Doppelzimmer. Den Anbau des größten Offenburger Hotels errichtet Pebako schlüsselfertig für die in Berlin ansässige Betreibergesellschaft Hotel Grundstücks GmbH.

Daneben bedient Pebako mögliche Eigenheimbesitzer und Häuslebauer: Rund um Freiburg, von der Schweizer Grenze bis nach Offenburg, baut sie Mehrfamilien-, Reihenhäuser und Doppelhäuser, so derzeit in Grißheim bei Neuenburg. Dort entstehen drei Reihenhäuser und vier Doppelhaushälften.

Quelle: 31.01.2018 Bauen und Wohnen, Chilli Stadtmagazin, Auto: Stefan Pawellek

EU-Austausch bei Pebako

EU-Austausch: Pebako nimmt französische Azubis auf

Im Rahmen eines EU-Austauschs vom 15. bis 26. Januar 2018 konnten 7 französische Maurer-Azubis bei der Pebako Baugruppe ein zweiwöchiges Praktikum auf verschiedenen Baustellen absolvieren: Unter anderem in Freiburg, auf dem Gelände des DRK und in Liel. Begleitet wurden die Azubis seitens der Berufsschule von dem Berufsschuldirektor, Herr Bruno Picq sowie dem Dozenten Jean-Eudes Berruet.

Angeregt wurde der EU-Austausch durch das Berufsförderungswerk der Südbadischen Bauwirtschaft, in Zusammenarbeit mit dem Bau-Ausbildungszentrum Chambéry. Der Austausch ist ein Pilot-Projekt soll jährlich zwei Mal stattfinden. Pebako-Personalleiter Viktor Swoboda zieht eine positive Bilanz: „Wir sind sehr zufrieden mit dem Austausch und beteiligen uns am nächsten Praktikums-Turnus gerne wieder.“

Auf dem Bild zu sehen: Pebako-Mitarbeiter mit Maurer-Azubis aus Chambéry, Frankreich sowie händeschüttelnd: Links der Dozent Jean-Eudes Berruet und rechts Viktor Swoboda, Leitung Personal bei der Pebako Gruppe.

Bild & Text: Pebako GmbH

Innenstadt Neugestaltung Müllheim

Müllheim. „Was wünscht sich Müllheim für die City?“, fragte die Auggener Baugruppe Pebako im Vorfeld ihres Projektes „Magnet Müllheim“ auf dem Areal des ehemaligen Autohauses Pfunder. Auf der Homepage des Unternehmens www.pebako.de konnten Müllheims BürgerInnen abstimmen, was alles in das geplante Dienstleistungszentrum integriert werden soll. Am 30. November war die Umfrage beendet – 553 Stimmen hatten die MüllheimerInnen abgegeben und ihre Wünsche kund getan.

Ganz vorne, mit 21,7 Prozent der Stimmen, landete der Wunsch nach einem Supermarkt oder überhaupt einem Lebensmittelgeschäft in der Innenstadt. Nun wird in der Nähe des „Magneten“ ein REWE-Supermarkt in der ehemaligen Winzergenossenschaft errichtet. Aber, so Pebako, man ist in Verhandlungen mit spezialisierten Anbietern von zum Beispiel Bio-Lebensmitteln, vegetarischen Produkten, so dass der Neubau sicher Anbieter gesunder, natürlicher Feinkostwaren aufweisen wird.

Platz 2 mit 18,4 Prozent der Stimmen belegt der Wunsch nach einem Restaurant, durchaus der gehobenen Klasse und auch hier verhandelt Pebako schon mit Interessenten. Allerdings ist hier das Feld der Wünsche weit: von der Bar über das Café zum Pub und Edel-Restaurant, im oder auf dem Dach des Gebäudes etabliert, alles steht auf dem Wunschzettel der Müllheimer. Hier sind Entscheidungen noch nicht gefallen, aber – so die Projektentwickler– man wolle den Wunsch Jugendlicher ernst nehmen, hier einen Begegnungspunkt, nicht nur aber auch für die jüngere Generation, einzurichten. Sicher wird es aber auch Institutionen geben, die den SchülerInnen der umliegenden Schulen wie den Beschäftigten von Praxen oder Ämtern eine gesunde, schmackhafte und preiswerte Mittagsalternative bieten.

Besonders spannend war Platz 3 der Umfrage: hier konnten die BürgerInnen Müllheims persönliche Ideen einbringen. Der Supermarkt wurde oft genannt, ein Drogeriemarkt, Ärztehaus, Schul-Mensa oder Fahrradladen, aber auch originelle Ideen wie ein Hallenbad, eine „Paintball-Halle“, ein Stoff- oder Bastelladen, ein Bücherladen mit Internetcafé oder ein Musikhaus mit Reparaturservice. Viele wünschten sich ausdrücklich Läden mit „Bezug zur Region“, und mit „sozialer Verantwortung“ und „keine Ketten“.

Häufigst genannt bei den individuellen Vorschlägen waren Einrichtungen aus dem gastronomischen Bereich, aus Wellness, aber auch gehobene Fashion für Männer und Frauen. Klar wurde auch, dass die MüllheimerInnen in der Innenstadt einen Supermarkt und gut sortierte spezielle Lebensmittel- aber auch hochwertige Bekleidungsgeschäfte sowie einen Drogeriemarkt vermissen.

Alles in allem war die Idee mit der Umfrage gut. Bei Pebako ist man sicher, dass man mit dieser Art der Bürgerbeteiligung auch in Zukunft, bei ähnlichen Projekten, weitermachen will. Je früher, so das Fazit, man die BürgerInnen einbeziehe, desto leichter kann man deren Wünsche berücksichtigen. Die Ergebnisse der Umfrage will die Pebako gemeinsam mit der Stadt in das Nutzungskonzept einarbeiten und im neuen Jahr dem Gemeinderat vorstellen.

Quelle: Südbadisches Medienhaus, MBB, 06.12.2017

Innenstadtentwicklung Müllheim

Innenstadtneugestaltung Müllheim

Müllheim. Die Auggener Baugruppe Pebako hat für ihr Projekt „Magnet Müllheim“ auf dem Areal des ehemaligen Autohauses Pfunder, direkt am Kreisverkehr am Ortseingang Richtung Badenweiler gelegen, einen interessanten neuen Weg beschritten: auf der Homepage des Unternehmens können Müllheims BürgerInnen abstimmen, was alles in das geplante Gebäude integriert werden soll. Bisher wurden über 450 Stimmen abgegeben, bei Pebako geht man davon aus, dass es bis zum Ende der Umfrage am 30. November noch einige mehr sein werden. Auch Müllheims Rathaus ist an der Umfrage interessiert, lassen sich doch Hinweise auf Wünsche und Vorstellungen der Bürger hinsichtlich der Innenstadt gewinnen.

Bisher an der Spitze des Votings liegt der Wunsch nach einem Supermarkt. Der aber wird, in der Nähe des „Magneten“, im ehemaligen Gebäude der Winzergenossenschaft bereits realisiert. Aber bei Pebako kann man sich vorstellen, „spezialisierte Lebensmittelhändler“ aufzunehmen. „Restaurant/s“ liegt auf dem zweiten Platz der Wünsche, gefolgt von „Bäckerei / Cafe“.

Positiv nimmt man bei der Baugruppe auf, dass sehr viele die Möglichkeit genutzt haben, ihre ganz persönlichen Ideen einzubringen. Hier liegt der Wunsch nach einer hochwertigen Gastronomie ganz vorne. Nun war die ohnehin eingeplant, gibt es bereits intensive Gespräche mit Interessenten. Aber Müllheims Bürger wünschen sich ein gehobenes Café, Restaurant oder eine Bar – die interessierten Gastronomen haben das Dach des Hauses, samt Terrasse im Blick. So könnte man das kulinarische Erlebnis mit einem überwältigenden Blick in die Rheineben und gen Badenweiler kombinieren. Bei Pebako ist man nun dabei, diese Idee zu prüfen – auf ihre technische Realisierbarkeit wie auf die rechtlichen Rahmenbedingungen. Die Sorge, die manche – auch im Zusammenhang mit dem erwünschten Supermarkt – bezüglich des Verkehrs und der Parksituation geäußert haben, braucht man nicht zu haben: der „Magnet“ an Müllheims Ortseinfahrt wird eine mehrstöckige Tiefgarage erhalten, so dass der ruhende Verkehr dort verschwindet.

Erfreut ist man bei Pebako über die Entwicklungen beim zweiten Projekt „Klemmbach-Carree“ an der Platanenallee : Der Bauantrag wird im Dezember eingereicht, dann geht es aktiv los. Im Augenblick melden sich schon die ersten Mietinteressenten, so dass mit Beendigung der Bauarbeiten der Neubau an der Ecke Hauptstraße/Platanenallee vollständig vermietet sein dürfte. Mit einem geplanten Quadratmeterpreis ab 10 Euro für rund 30 hochwertige barrierefreie Wohnungen ist das „Klemmbach-Carree“ nicht nur aufgrund der Lage ein interessantes Wohnungsangebot.

Quelle: Südbadisches Medienhaus, Markgräfler Bügerblatt, 23.11.2017

In Müllheim tut sich was, die Neugestaltung der Innenstadt nimmt Formen an und zwei wichtige Objekten gestaltet dabei die Auggener Baugruppe Pebako: das Klemmbach-Carrée und den sogenannten „Magnet Müllheim“. Insbesonders letzterer ist ein städtebaulich wichtiges Vorhaben: der Gewerbebau auf dem 2.260 m² großen Areal des ehemaligen Autohauses Pfunder, der über eine bunte Mischung aus verschiedensten Dienstleistungsangeboten – im Gespräch sind Bäckerei / Café, Restaurant, Gesundheit / Wellness / Fitness, Drogeriemarkt, Fashion / Kleidung sowie Büros und Praxen – Leben in das Viertel bringen soll, liegt direkt gegenüber der Mediathek am Kreisverkehr, auf den die Schwarzwaldstraße von der B3 kommend trifft und Richtung Westen nach Badenweiler weiterführt. Damit ist der „Magnet“ prädestiniert, am Einfallstor nach Müllheim einen architektonischen Akzent zu setzen.

Das Gebäude, für das ausreichend Parkplätze in der mehrstöckigen Tiefgarage geschaffen werden, ist bestens zu erreichen. Es ist umgeben von Schulen wie der Georg-Kerschsteiner-Schule, dem Wirtschaftsgymnasium, der Alemannen-Realschule, dem Markgräfler Gymnasium, der Michael-Friedrich-Wild-Grundschule, der Gemeinschaftsschule Adolph Blankenhorn, und der Freien Waldorfschule Markgräflerland, grenzt an Müllheims Innenstadt. Rathaus, Finanzamt, Landratsamt und Helios-Klinik liegen ebenfalls in direkter Nachbarschaft.

Der „Magnet“ will daher vor allem Schülern und Arbeitnehmern der umliegenden Ämter und Firmen wie auch der Anwohnerschaft der angrenzenden Wohnviertel ein großes Angebot an ausgewogenem Essen bieten. Das Gebäudekonzept sieht vor, dass die gastronomischen Betriebe im Erdgeschoss angesiedelt werden und einfach zu Fuß oder auch leicht mit dem Auto durch die Tiefgarage erreichbar sind. Das gastronomische Konzept soll ganztags angelegt werden, so dass nicht nur zur Vormittags- und Mittagszeit, sondern auch abends hier zentral vollwertig gegessen und genossen werden kann. Man sei in „vielversprechenden Gesprächen“ mit einem in Müllheim bekannten Gastronomen sowie einer Bäckerei mit Mittagstisch.

Doch Pebako macht es sich nicht leicht mit diesem bedeutsamen Projekt: es dürfte einmalig sein, dass ein Bauträger zu einer Umfrage bezüglich eines Projektes aufruft. Bis 30. November 2017 können User auf der Homepage www.pebako.de die Frage beantworten, „Was wünscht sich
Müllheim für die City?- Für den MAGNET MÜLLHEIM suchen wir die idealen Mieter – stimmen Sie jetzt ab!“ Neben den aufgezählten potentiellen Einrichtungen können auch alternative Vorschläge gemacht werden: hier können also Bürgerinnen und Bürger noch aktiv an der Gestaltung eines städtebaulich wichtigen Objekts mitmachen, bevor im Sommer 2018 der Bau beginnt und 2020 fertig gestellt werden soll.

Das zweite Vorhaben Klemmbach-Carrée sind drei Wohnhäuser mit familienfreundlichen Mietwohnungen – bezahlbarer Wohnraum, barrierefrei und hochwertig. Angedacht ist ein Quadratmeterpreis ab etwa zehn Euro. Beheimatet werden die Wohnungen in einem der schönsten Innenstadtlagen Müllheims sein, direkt am Klemmbach, an der Ecke Hauptstraße/ Platanenallee, auf dem 2.096 m² großen Gelände des ehemaligen Reifenhandels Wolf. Geplant ist, dass Bauherr Pebako die Anlage im Eigenbestand hält und vermietet. Mit dem Aufstellungsbeschluss
wurde das Bebauungsplanverfahren jüngst in Gang gesetzt. Städtebaulich wird das Projekt vorteilhaft sein, ist es doch bisher als Mischgebiet ausgewiesen, war vor der Firma Wolf ein Busunternehmen samt Tankstelle angesiedelt. Mit dem Wohnungsneubau soll die für die Unterstadt typische Hofstruktur aufgegriffen werden, ohne zu massiv oder zu kleinteilig zu wirken. Satteldächer, eine Tiefgarage und eine der umgebenden Bebauung angepasste Firsthöhe sollen das neue Wohnobjekt auszeichnen.

Die Pebako Gruppe realisiert Wohnbauprojekte in Südbaden, von der Schweizer Grenze bis nach Offenburg. Müllheims Verantwortliche für die Neugestaltung der Innenstadt haben erkannt, dass professionelle Bauabwicklung aus einer Hand ein Argument ist, das sticht.

Quelle: Sonderheft Bau, Markgräfler Bürgerblatt, 8.11.2017