Aktuelle News und Neues aus der Presse – erfahren Sie mehr über die PEBAKO Gruppe!

Die PEBAKO ist eine Unternehmensgruppe, die Bauprojekte in Südbaden realisiert.

Ein Zuhause bilden, gestalten und erleben bedeutet Heimat definieren. Den eigenen Wünschen Raum geben, sich verwurzeln, Fußstapfen bilden.
Wir erschaffen für Sie diesen Wohnraum. Wir begleiten Sie dabei, Ihre Visionen der eigenen vier Wände in die Tat umzusetzen.

Dabei unterstützen wir Sie mit unserer Expertise, unserer Erfahrung und unseren umfassenden Leistungen rund um den Bau, von der Projektentwicklung bis zum schlüsselfertigen Neubau einer Immobilie.

>>> NEWS

Innenstadtgestaltung Müllheim: Profis am Werk

In Müllheim tut sich was, die Neugestaltung der Innenstadt nimmt Formen an und zwei wichtige Objekten gestaltet dabei die Auggener Baugruppe Pebako: das Klemmbach-Carrée und den sogenannten „Magnet Müllheim“. Insbesonders letzterer ist ein städtebaulich wichtiges Vorhaben: der Gewerbebau auf dem 2.260 m² großen Areal des ehemaligen Autohauses Pfunder, der über eine bunte Mischung aus verschiedensten Dienstleistungsangeboten – im Gespräch sind Bäckerei / Café, Restaurant, Gesundheit / Wellness / Fitness, Drogeriemarkt, Fashion / Kleidung sowie Büros und Praxen – Leben in das Viertel bringen soll, liegt direkt gegenüber der Mediathek am Kreisverkehr, auf den die Schwarzwaldstraße von der B3 kommend trifft und Richtung Westen nach Badenweiler weiterführt. Damit ist der „Magnet“ prädestiniert, am Einfallstor nach Müllheim einen architektonischen Akzent zu setzen.

Das Gebäude, für das ausreichend Parkplätze in der mehrstöckigen Tiefgarage geschaffen werden, ist bestens zu erreichen. Es ist umgeben von Schulen wie der Georg-Kerschsteiner-Schule, dem Wirtschaftsgymnasium, der Alemannen-Realschule, dem Markgräfler Gymnasium, der Michael-Friedrich-Wild-Grundschule, der Gemeinschaftsschule Adolph Blankenhorn, und der Freien Waldorfschule Markgräflerland, grenzt an Müllheims Innenstadt. Rathaus, Finanzamt, Landratsamt und Helios-Klinik liegen ebenfalls in direkter Nachbarschaft.

Der „Magnet“ will daher vor allem Schülern und Arbeitnehmern der umliegenden Ämter und Firmen wie auch der Anwohnerschaft der angrenzenden Wohnviertel ein großes Angebot an ausgewogenem Essen bieten. Das Gebäudekonzept sieht vor, dass die gastronomischen Betriebe im Erdgeschoss angesiedelt werden und einfach zu Fuß oder auch leicht mit dem Auto durch die Tiefgarage erreichbar sind. Das gastronomische Konzept soll ganztags angelegt werden, so dass nicht nur zur Vormittags- und Mittagszeit, sondern auch abends hier zentral vollwertig gegessen und genossen werden kann. Man sei in „vielversprechenden Gesprächen“ mit einem in Müllheim bekannten Gastronomen sowie einer Bäckerei mit Mittagstisch.

Doch Pebako macht es sich nicht leicht mit diesem bedeutsamen Projekt: es dürfte einmalig sein, dass ein Bauträger zu einer Umfrage bezüglich eines Projektes aufruft. Bis 30. November 2017 können User auf der Homepage www.pebako.de die Frage beantworten, „Was wünscht sich
Müllheim für die City?- Für den MAGNET MÜLLHEIM suchen wir die idealen Mieter – stimmen Sie jetzt ab!“ Neben den aufgezählten potentiellen Einrichtungen können auch alternative Vorschläge gemacht werden: hier können also Bürgerinnen und Bürger noch aktiv an der Gestaltung eines städtebaulich wichtigen Objekts mitmachen, bevor im Sommer 2018 der Bau beginnt und 2020 fertig gestellt werden soll.

Das zweite Vorhaben Klemmbach-Carrée sind drei Wohnhäuser mit familienfreundlichen Mietwohnungen – bezahlbarer Wohnraum, barrierefrei und hochwertig. Angedacht ist ein Quadratmeterpreis ab etwa zehn Euro. Beheimatet werden die Wohnungen in einem der schönsten Innenstadtlagen Müllheims sein, direkt am Klemmbach, an der Ecke Hauptstraße/ Platanenallee, auf dem 2.096 m² großen Gelände des ehemaligen Reifenhandels Wolf. Geplant ist, dass Bauherr Pebako die Anlage im Eigenbestand hält und vermietet. Mit dem Aufstellungsbeschluss
wurde das Bebauungsplanverfahren jüngst in Gang gesetzt. Städtebaulich wird das Projekt vorteilhaft sein, ist es doch bisher als Mischgebiet ausgewiesen, war vor der Firma Wolf ein Busunternehmen samt Tankstelle angesiedelt. Mit dem Wohnungsneubau soll die für die Unterstadt typische Hofstruktur aufgegriffen werden, ohne zu massiv oder zu kleinteilig zu wirken. Satteldächer, eine Tiefgarage und eine der umgebenden Bebauung angepasste Firsthöhe sollen das neue Wohnobjekt auszeichnen.

Die Pebako Gruppe realisiert Wohnbauprojekte in Südbaden, von der Schweizer Grenze bis nach Offenburg. Müllheims Verantwortliche für die Neugestaltung der Innenstadt haben erkannt, dass professionelle Bauabwicklung aus einer Hand ein Argument ist, das sticht.

Quelle: Sonderheft Bau, Markgräfler Bürgerblatt, 8.11.2017

Umfrage zu Neubau in Müllheims City

Was will Müllheim in der City?

Umfrage zur Bebauung auf Pfunder-Areal

Müllheim. Auf dem Gelände des ehemaligen Autohauses Pfunder in Müllheims Innenstadt soll ein Dienstleistungs- und Gastronomiezentrum entstehen. Die Auggener Baugruppe Pebako ist derzeit dabei, das Vorhaben mit dem Namen „Magnet Müllheim“ an der Nussbaumallee/Ecke Schwarzwaldstraße zu entwickeln. Das betreffende Grundstück gegenüber der Mediathek liegt schon seit geraumer Zeit brach.

Was wünschen sich die Bürger?

Insgesamt befindet sich das Projekt noch in einer sehr frühen Phase. Der Bauträger, die Auggener Baugruppe Pebako, will auch die Bevölkerung in den Prozess miteinbeziehen und hat jetzt eine Umfrage gestartet unter dem Titel: „Was wünscht sich Müllheim für die City?“

„Noch bis 30. November können Müllheimer Bürger an der Umfrage zur Entwicklung eines wichtigen Bausteins der Innenstadtentwicklung teilnehmen“, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens.

Die Umfrage wurde auf der Webseite von Pebako unter www.pebako.de veröffentlicht. Die Müllheimer sollen auf diese Weise die Gelegenheit bekommen, ihre Wünsche und Anregungen zur Entwicklung des Pfunder-Areals an der Nussbaumallee einbringen zu können.

Das neue Dienstleistungszentrum mit dem Namen „Magnet Müllheim“ soll die Innenstadt erweitern. Für den Neubau will Pebako „die idealen gewerblichen Mieter“ finden, wie das Unternehmen in der Pressemitteilung deutlich macht.

Im Sommer 2018 soll der Bau beginnen

Pebako ruft die Müllheimer zur Teilnahme an der Umfrage auf. Gefragt wird: Welche Dienstleistungen und Angebote wünschen sich die Bürger am Standort Müllheim? „Hier können sie an der Gestaltung eines städtebaulich wichtigen Objekts teilnehmen, bevor im Sommer 2018 der Bau beginnen soll“, so die Mitteilung weiter.

Neben den aufgezählten Optionen können auch eigene Vorschläge gemacht werden. Die Umfrage läuft noch bis 30. November.

Quelle: Weiler Zeitung, 06.11.2017

BZ Müllheim: Drei Häuser, 30 Wohnungen

Neubau Mietwohnungen Müllheim

Pläne für Areal des ehemaligen Reifenhandels Wolf vorgestellt.

MÜLLHEIM (mps). 30 neue Wohnungen sollen auf dem Areal des ehemaligen Reifenhandels Wolf an der Hauptstraße entstehen. Das Gelände, das direkt an der Platanenallee liegt – so wird die Hauptstraße in diesem Bereich genannt –, soll mit drei Gebäuden bebaut werden. Jetzt wurde das Projekt im Müllheimer Bauausschuss vorgestellt.

„Klemmbach-Carré“ nennt der zukünftige Investor Pebako das neue Kleinquartier, in dem drei Häuser mit insgesamt 30 Wohnungen entstehen sollen. „Wir wollen diese Gebäude im Bestand halten und die Wohnungen vermieten, erklärte Pebako-Geschäftsführer Paul Peters. Nach den Vorstellungen des Geschäftsführers entsteht an dieser Stelle bezahlbarer Wohnraum, barrierefrei und hochwertig umgesetzt. Dabei peile sein Unternehmen einen Quadratmeterpreis von etwa zehn Euro an. Bis dahin scheint es aber noch ein weiter Weg zu sein: So gilt es zuerst, einen Bebauungsplan zu entwickeln, um in diesem Bereich das rund 2000 Quadratmeter große Grundstück für eine Wohnbebauung zu sichern.

Bisher gehört das Grundstück, das ein Teil der historisch gewachsenen Unterstadt ist, zu einem ausgewiesenen Mischgebiet. „Bis vor kurzem wurde hier noch ein Reifenhandel betrieben“, erklärte Stadtplaner Jürgen Schill vom Ingenieurbüro „fsp planung“, das für die Stadt unter anderem Bebauungsplanverfahren begleitet. Damit seien entsprechende Emissionen verbunden gewesen. Noch früher war hier das Busunternehmen Will samt einer Tankstelle angesiedelt, so dass unter Umständen mit Altlasten zu rechnen sei.

Nach den Vorstellungen des Investors soll ein Gebäudeensemble entstehen, das die für die Unterstadt typische Hofstruktur neu interpretiert, trotzdem die Häuser aber nicht zu massiv erscheinen lässt und gleichzeitig nicht zu kleinteilig wirkt. Angelehnt an die vorherrschenden Dachlandschaften sollen die drei Häuser ebenfalls Satteldächer erhalten, erklärte Schill. „Wir haben das Grundstück bereits vor eineinhalb Jahren gekauft“, so Anja Herzberg, bei Pebako für den Vertrieb zuständig. Bis zur Vorstellung des Projekts im Bauausschuss seien über zehn Varianten für die Anordnung der Häuser geprüft worden, von denen drei übrig blieben, die nun weiterverfolgt werden sollen.

Bei einer der Varianten sei der Erwerb eines Grundstückzipfels im Bereich der Platanenallee notwendig. Dabei würden Balkone und Terrassen hin zu Klemmbach/Hügelheimer Runs ausgerichtet. Die Hofsituation wäre dabei allerdings nur gering ausgeprägt. Die Gebäudehöhen würden sich, so Herzberg weiter, an den Firsthöhen von 11,3 bis zu knapp 14 Metern der benachbarten Gebäude orientieren. Die Pebako-Häuser sollen 14 und 16 Meter Firsthöhen aufweisen. Weil das Grundstück tiefer liegt, relativiert sich laut Herzberg die absolute Höhe. In einer Tiefgarage sollen 45 Stellplätze entstehen.

Stadtrat Ulrich Menny empfand die Gebäudehöhe in Bezug auf die vorhandene Bebauung als „etwas schön geredet“. Laut Henning Eisenberg, Architekt und sachkundiger Berater des Ausschusses, sei der kritisierte Mietpreis auch von der Wohnungsgröße abhängt und könne sich so relativieren. Pebako-Geschäftsführer Peters räumte ein, man habe sich noch keine Gedanken über Zuschnitt und Größe der Mietwohnungen gemacht. Die angesprochenen Themen sollen beim Fortgang der Planung und der Entwicklung des Bebauungsplans diskutiert werden.

Quelle: Badische Zeitung, Samstag 16. September 2017

BZ: Müllheim soll auf dem Pfunder-Areal ein Dienstleistungs- und Gastronomiezentrum bekommen

Magnet Müllheim Stand August 2017

Entsprechende Pläne hat die Auggener Baugruppe Pebako jetzt öffentlich gemacht. Parallel dazu plant Pebako den Bau von drei Mehrfamilienwohnhäusern an der Hauptstraße in der Unterstadt.

MÜLLHEIM. In Müllheim kündigt sich eine weitere wichtige städtebauliche Veränderung an. Auf dem Gelände des ehemaligen Autohauses Pfunder, gegenüber der Mediathek zwischen Nußbaumallee und Schwarzwaldstraße gelegen, soll ein Dienstleistungs- und Gastronomiezentrum entstehen. Entsprechende Pläne hat die Auggener Baugruppe Pebako jetzt öffentlich gemacht. Parallel dazu plant Pebako den Bau von drei Mehrfamilienwohnhäusern an der Hauptstraße in der Unterstadt.
Über die Zukunft des bereits seit geraumer Zeit brachliegenden Pfunder-Areals wurde schon länger gerätselt. Das Gelände liegt aus städtebaulicher Sicht sehr interessant an einer der Hauptverkehrsachsen Müllheims, der Schwarzwaldstraße, umgeben von Finanzamt, Mediathek und den meisten Müllheimer Schulen. Auch zum Rathaus und anderen Behörden sind es nur wenige Schritte.

Vor allem diese Lage dürfte es denn auch sein, die die Entwicklung des Areals für die Pebako-Gruppe interessant macht. Selbstbewusst hat sie das Projekt „Magnet Müllheim“ getauft – es soll ein neuer Anziehungspunkt zusätzlich zu den bisherigen Hauptachsen Werder-, Wilhelm- und Hauptstraße werden. Auf dem rund 2260 Quadratmeter großen Pfunder-Areal soll ein Gebäude entstehen, „das Raum für eine weitgefächert Palette an Dienstleistungen bietet – wie zum Beispiel Praxen, Büros, Fitnessanbieter, Kanzleien und mehr“, heißt es in einer Pressemitteilung von Pebako. In den Flächen im Erdgeschossbereich soll Gastronomie angesiedelt werden – dabei hat man vor allem die potenzielle Kundschaft aus den umliegenden Schulen und Ämtern im Auge. Um keine ebenerdigen Flächen für Parkplätze zu verlieren, wird an eine mindestens zweistöckige Tiefgarage gedacht.

Insgesamt befindet sich das Projekt allerdings noch in einer sehr frühen Phase. Die Abrissgenehmigung für die bisherigen Gebäude liegt vor. Derzeit, so heißt es vonseiten Pebako, laufen intensive Gespräche mit Stadtplanern und dem Müllheimer Rathaus, um die Planungen voranzutreiben. Über Dimensionierung und Aussehen des neuen Gebäudekomplexes lässt sich zum derzeitigen Zeitpunkt noch nichts sagen. Allerdings: „Uns ist sehr wichtig, dass wir die Stadt in unsere Überlegungen miteinbeziehen“, sagt Pia Seuser, zuständig für das Marketing bei Pebako.

Das bestätigt Günter Danksin, Beigeordneter im Müllheimer Rathaus: „Wir begrüßen die geplante Entwicklung durch die Firma Pebako. Die Planungen erfolgen in enger Abstimmung mit der Stadt, insbesondere bei allen städtebaulichen Aspekten. Gerade durch die Nähe zu den Schulen und Behörden und durch die exponierte Lage an der Schwarzwaldstraße sind wir als Stadt sehr an einem für diesen Standort passenden Konzept interessiert und sind sicher, dass wir hier gemeinsam mit dem Bauträger und den Planern zu einem guten Ergebnis kommen werden.“ Pebako-Chef Paul Peters kennt die Situation vor Ort wie seine Westentasche: Er ist ist Müllheimer und besuchte das Technische Gymnasium in direkter Nachbarschaft zum Pfunder-Areal. Im Herbst soll das Konzept so weit gediehen sein, dass es dem Müllheimer Gemeinderat vorgestellt werden kann; 2018 möchte Pebako mit den Bauarbeiten beginnen.

Parallel dazu plant das Unternehmen den Bau von drei Mehrfamilienhäusern mit Mietwohnungen in der Unterstadt zwischen Klemmbach und Hauptstraße. Auch hier gibt es zu Größe und Ausgestaltung des Projekts noch keine genaueren Informationen, der Startschuss für die Bauarbeiten soll ebenfalls im kommenden Jahr fallen.

Quelle: Badische Zeitung Müllheim, Autor & Foto: Alexander Huber, 01.09.2017

Bauen & Wohnen: Alles aus einer Hand

Bauträger Pebako Müllheim Presse

DIE PEBAKO GRUPPE PLANT, ENTWICKELT UND BAUT

Es gab wenige Phasen in der Geschichte der Bundesrepublik in denen so viel Bedarf nach neuem Wohnraum bestand, so viel gebaut wurde wie heute. Angesichts der niedrigen Zinsen haben viele Familien beschlossen, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Dazu braucht es Architekten, Statiker, Bauleiter, die Gewerke sind zu koordinieren, Sicherheitsvorschriften einzuhalten, der Bebauungsplan zu berücksichtigen. Wer damit überfordert ist, kann sich zum Beispiel an die Pebako GmbH wenden.

Die hat ihren Sitz in Auggen und Freiburg und ist Generalunternehmer und Bauträger, also in der Lage, ein Bauvorhaben von der Planung bis zur Schlüsselübergabe zu realisieren. Aus der 2013 gegründeten Theodor Invest GmbH ging die Pebako hervor und bietet nun mit mehreren Töchtern alles rund ums Bauen: Die GmbH ist als Generalunternehmer tätig, als Bauträger und im Planungswesen. Die Pebako SF Bau ist die Baufirma, die vom Rohbau bis zum schlüsselfertigen Haus alles realisieren kann. Die Hoffmann & Peters GmbH kümmert sich – auch im Fremdauftrag – um die Einhaltung von Arbeitsvorschriften auf Baustellen, um Sicherheit, und den Gesundheitsschutz.

Doch das ist nicht alles: Wer sein Geld in Immobilien anlegen will, kann sich bei Pebako beraten lassen, und die Projektentwicklung gehört ebenfalls zum Aufgabenspektrum – das heißt, man entwickelt bis zur Baureife oder auch bis zur Fertigstellung Projekte, die dann an Dritte verkauft werden.

Bewältigt wird das Aufgabenspektrum von einem Team von 40 Mitarbeitern, von denen 14 in der Verwaltung tätig sind, 50 Prozent davon sind Frauen. Geschäftsführer Paul Peters, Vater zweier Kinder, legt Wert auf familienfreundliche Arbeitsbedingungen, so dass insbesondere Frauen trotz Teilzeit auch verantwortungsvolle Aufgaben wahrnehmen. Daneben wird durch eine Kooperation mit einer Fitness-Kette aktiv etwas für die Gesundheit der Mitarbeiter getan.

Höhepunkt dieses Jahres war eine Reise zur Expo nach Kasachstan – Thema „Future Energy“. Pebako übernahm die Kosten für Flug, Hotel und Fachvorträge: „Wir haben nicht nur unseren Horizont erweitert bezüglich modernen Energiemanagements am Bau oder wie man in anderen Kulturen baut, sondern mit der Reise auch etwas für den Zusammenhalt des ganzen Teams getan“, sagt Peters.

Die Pebako hat in der relativ kurzen Zeit ihres Bestehens bereits mehrere Projekte in Bad Bellingen, Bad Krozingen, Efringen-Kirchen, Weil, Lörrach oder Kenzingen betreut und realisiert.

Aktuell gibt es zwei Vorhaben in Müllheim: das Klemmbach-Carrée und der so genannte „Magnet Müllheim, ein Gewerbebau, der durch seine Lage auf dem Gelände des ehemaligen Autohauses Pfunder große städtebauliche Bedeutung hat, liegt es doch an einer Einfallstraße aus dem Schwarzwald. Während auf dem 2096 Quadratmeter großen Klemmbach-Carrée familienfreundlicher Wohnbau entstehen soll, wird der Magnet Müllheim auf dem rund 2260 Quadratmeter großen Pfunder-Areal ein wichtiger Bestandteil der Innenstadtentwicklung.
Über einer zweistöckigen Tiefgarage sollen im Erdgeschoss Einkaufsmöglichkeiten, ein Restaurant – man sei in „vielversprechenden Gesprächen“ mit einem in Müllheim bekannten Gastronomen – sowie eine Bäckerei mit Mittagstisch angesiedelt werden. Darüber gibt es Möglichkeiten etwa für Praxen, Büros, Kanzleien oder ein Fitness-Studio. „Wir wollen mit dem Komplex Müllheims Innenstadt beleben“, sagt Peters. Zudem könnten auf mehreren hundert Quadratmetern Senioren-WGs integriert werden.

Professionelle Bauabwicklung aus einer Hand ist ein Argument, das nicht nur bei großen Bauvorhaben sticht, es ist auch beim Realisieren von „Normalbürgerträumen“ hilfreich.

Quelle: chilli | bauen & wohnen | 09.2017 Autor Stefan Pawellek

Fotos: © Pebako Gruppe

Auggener Bauträger PEBAKO besucht Expo in Kasachstan

PEBAKo Expo 2017 Future Energy

Eine achtköpfige Delegation informierte sich über neue Trends im Bereich erneuerbare Energien

Der Auggener Bauträger PEBAKO hat vom 23. bis 28. Juli die Weltausstellung Expo in der kasachischen Hauptstadt Astana besucht. Die Expo findet dieses Jahr zum ersten Mal in Zentralasien statt.

Das Motto der Ausstellung 2017 lautet „Future Energy – Energie für die Zukunft: Maßnahmen für weltweite Nachhaltigkeit“. Die achtköpfige Delegation informierte sich über neue Trends im Bereich der erneuerbaren Energien, wie Windenergie und Biogas.

Geschäftsführer Paul Peters, der mit seinen Mitarbeitern in das Steppenland geflogen ist, erhofft sich neue Erkenntnisse rund um das Thema Energieeffizienz beim Bauen von Häusern und Kontakte zu Geschäftspartnern.

Die PEBAKO Gruppe mit Sitz in Auggen und Freiburg und ist Generalunternehmer und Bauträger und realisiert Bauvorhaben von der Planung bis zum Schlüsselfertigbau.

Quelle: regiotrends.de