Aktuelle News und Neues aus der Presse – erfahren Sie mehr über die PEBAKO Gruppe!

Die PEBAKO ist eine Unternehmensgruppe, die Bauprojekte in Südbaden realisiert.

Ein Zuhause bilden, gestalten und erleben bedeutet Heimat definieren. Den eigenen Wünschen Raum geben, sich verwurzeln, Fußstapfen bilden.
Wir erschaffen für Sie diesen Wohnraum. Wir begleiten Sie dabei, Ihre Visionen der eigenen vier Wände in die Tat umzusetzen.

Dabei unterstützen wir Sie mit unserer Expertise, unserer Erfahrung und unseren umfassenden Leistungen rund um den Bau, von der Projektentwicklung bis zum schlüsselfertigen Neubau einer Immobilie.

>>> NEWS

BZ Müllheim: Drei Häuser, 30 Wohnungen

Neubau Mietwohnungen Müllheim

Pläne für Areal des ehemaligen Reifenhandels Wolf vorgestellt.

MÜLLHEIM (mps). 30 neue Wohnungen sollen auf dem Areal des ehemaligen Reifenhandels Wolf an der Hauptstraße entstehen. Das Gelände, das direkt an der Platanenallee liegt – so wird die Hauptstraße in diesem Bereich genannt –, soll mit drei Gebäuden bebaut werden. Jetzt wurde das Projekt im Müllheimer Bauausschuss vorgestellt.

„Klemmbach-Carré“ nennt der zukünftige Investor Pebako das neue Kleinquartier, in dem drei Häuser mit insgesamt 30 Wohnungen entstehen sollen. „Wir wollen diese Gebäude im Bestand halten und die Wohnungen vermieten, erklärte Pebako-Geschäftsführer Paul Peters. Nach den Vorstellungen des Geschäftsführers entsteht an dieser Stelle bezahlbarer Wohnraum, barrierefrei und hochwertig umgesetzt. Dabei peile sein Unternehmen einen Quadratmeterpreis von etwa zehn Euro an. Bis dahin scheint es aber noch ein weiter Weg zu sein: So gilt es zuerst, einen Bebauungsplan zu entwickeln, um in diesem Bereich das rund 2000 Quadratmeter große Grundstück für eine Wohnbebauung zu sichern.

Bisher gehört das Grundstück, das ein Teil der historisch gewachsenen Unterstadt ist, zu einem ausgewiesenen Mischgebiet. „Bis vor kurzem wurde hier noch ein Reifenhandel betrieben“, erklärte Stadtplaner Jürgen Schill vom Ingenieurbüro „fsp planung“, das für die Stadt unter anderem Bebauungsplanverfahren begleitet. Damit seien entsprechende Emissionen verbunden gewesen. Noch früher war hier das Busunternehmen Will samt einer Tankstelle angesiedelt, so dass unter Umständen mit Altlasten zu rechnen sei.

Nach den Vorstellungen des Investors soll ein Gebäudeensemble entstehen, das die für die Unterstadt typische Hofstruktur neu interpretiert, trotzdem die Häuser aber nicht zu massiv erscheinen lässt und gleichzeitig nicht zu kleinteilig wirkt. Angelehnt an die vorherrschenden Dachlandschaften sollen die drei Häuser ebenfalls Satteldächer erhalten, erklärte Schill. „Wir haben das Grundstück bereits vor eineinhalb Jahren gekauft“, so Anja Herzberg, bei Pebako für den Vertrieb zuständig. Bis zur Vorstellung des Projekts im Bauausschuss seien über zehn Varianten für die Anordnung der Häuser geprüft worden, von denen drei übrig blieben, die nun weiterverfolgt werden sollen.

Bei einer der Varianten sei der Erwerb eines Grundstückzipfels im Bereich der Platanenallee notwendig. Dabei würden Balkone und Terrassen hin zu Klemmbach/Hügelheimer Runs ausgerichtet. Die Hofsituation wäre dabei allerdings nur gering ausgeprägt. Die Gebäudehöhen würden sich, so Herzberg weiter, an den Firsthöhen von 11,3 bis zu knapp 14 Metern der benachbarten Gebäude orientieren. Die Pebako-Häuser sollen 14 und 16 Meter Firsthöhen aufweisen. Weil das Grundstück tiefer liegt, relativiert sich laut Herzberg die absolute Höhe. In einer Tiefgarage sollen 45 Stellplätze entstehen.

Stadtrat Ulrich Menny empfand die Gebäudehöhe in Bezug auf die vorhandene Bebauung als „etwas schön geredet“. Laut Henning Eisenberg, Architekt und sachkundiger Berater des Ausschusses, sei der kritisierte Mietpreis auch von der Wohnungsgröße abhängt und könne sich so relativieren. Pebako-Geschäftsführer Peters räumte ein, man habe sich noch keine Gedanken über Zuschnitt und Größe der Mietwohnungen gemacht. Die angesprochenen Themen sollen beim Fortgang der Planung und der Entwicklung des Bebauungsplans diskutiert werden.

Quelle: Badische Zeitung, Samstag 16. September 2017

BZ: Müllheim soll auf dem Pfunder-Areal ein Dienstleistungs- und Gastronomiezentrum bekommen

Magnet Müllheim Stand August 2017

Entsprechende Pläne hat die Auggener Baugruppe Pebako jetzt öffentlich gemacht. Parallel dazu plant Pebako den Bau von drei Mehrfamilienwohnhäusern an der Hauptstraße in der Unterstadt.

MÜLLHEIM. In Müllheim kündigt sich eine weitere wichtige städtebauliche Veränderung an. Auf dem Gelände des ehemaligen Autohauses Pfunder, gegenüber der Mediathek zwischen Nußbaumallee und Schwarzwaldstraße gelegen, soll ein Dienstleistungs- und Gastronomiezentrum entstehen. Entsprechende Pläne hat die Auggener Baugruppe Pebako jetzt öffentlich gemacht. Parallel dazu plant Pebako den Bau von drei Mehrfamilienwohnhäusern an der Hauptstraße in der Unterstadt.
Über die Zukunft des bereits seit geraumer Zeit brachliegenden Pfunder-Areals wurde schon länger gerätselt. Das Gelände liegt aus städtebaulicher Sicht sehr interessant an einer der Hauptverkehrsachsen Müllheims, der Schwarzwaldstraße, umgeben von Finanzamt, Mediathek und den meisten Müllheimer Schulen. Auch zum Rathaus und anderen Behörden sind es nur wenige Schritte.

Vor allem diese Lage dürfte es denn auch sein, die die Entwicklung des Areals für die Pebako-Gruppe interessant macht. Selbstbewusst hat sie das Projekt „Magnet Müllheim“ getauft – es soll ein neuer Anziehungspunkt zusätzlich zu den bisherigen Hauptachsen Werder-, Wilhelm- und Hauptstraße werden. Auf dem rund 2260 Quadratmeter großen Pfunder-Areal soll ein Gebäude entstehen, „das Raum für eine weitgefächert Palette an Dienstleistungen bietet – wie zum Beispiel Praxen, Büros, Fitnessanbieter, Kanzleien und mehr“, heißt es in einer Pressemitteilung von Pebako. In den Flächen im Erdgeschossbereich soll Gastronomie angesiedelt werden – dabei hat man vor allem die potenzielle Kundschaft aus den umliegenden Schulen und Ämtern im Auge. Um keine ebenerdigen Flächen für Parkplätze zu verlieren, wird an eine mindestens zweistöckige Tiefgarage gedacht.

Insgesamt befindet sich das Projekt allerdings noch in einer sehr frühen Phase. Die Abrissgenehmigung für die bisherigen Gebäude liegt vor. Derzeit, so heißt es vonseiten Pebako, laufen intensive Gespräche mit Stadtplanern und dem Müllheimer Rathaus, um die Planungen voranzutreiben. Über Dimensionierung und Aussehen des neuen Gebäudekomplexes lässt sich zum derzeitigen Zeitpunkt noch nichts sagen. Allerdings: „Uns ist sehr wichtig, dass wir die Stadt in unsere Überlegungen miteinbeziehen“, sagt Pia Seuser, zuständig für das Marketing bei Pebako.

Das bestätigt Günter Danksin, Beigeordneter im Müllheimer Rathaus: „Wir begrüßen die geplante Entwicklung durch die Firma Pebako. Die Planungen erfolgen in enger Abstimmung mit der Stadt, insbesondere bei allen städtebaulichen Aspekten. Gerade durch die Nähe zu den Schulen und Behörden und durch die exponierte Lage an der Schwarzwaldstraße sind wir als Stadt sehr an einem für diesen Standort passenden Konzept interessiert und sind sicher, dass wir hier gemeinsam mit dem Bauträger und den Planern zu einem guten Ergebnis kommen werden.“ Pebako-Chef Paul Peters kennt die Situation vor Ort wie seine Westentasche: Er ist ist Müllheimer und besuchte das Technische Gymnasium in direkter Nachbarschaft zum Pfunder-Areal. Im Herbst soll das Konzept so weit gediehen sein, dass es dem Müllheimer Gemeinderat vorgestellt werden kann; 2018 möchte Pebako mit den Bauarbeiten beginnen.

Parallel dazu plant das Unternehmen den Bau von drei Mehrfamilienhäusern mit Mietwohnungen in der Unterstadt zwischen Klemmbach und Hauptstraße. Auch hier gibt es zu Größe und Ausgestaltung des Projekts noch keine genaueren Informationen, der Startschuss für die Bauarbeiten soll ebenfalls im kommenden Jahr fallen.

Quelle: Badische Zeitung Müllheim, Autor & Foto: Alexander Huber, 01.09.2017

Bauen & Wohnen: Alles aus einer Hand

Bauträger Pebako Müllheim Presse

DIE PEBAKO GRUPPE PLANT, ENTWICKELT UND BAUT

Es gab wenige Phasen in der Geschichte der Bundesrepublik in denen so viel Bedarf nach neuem Wohnraum bestand, so viel gebaut wurde wie heute. Angesichts der niedrigen Zinsen haben viele Familien beschlossen, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Dazu braucht es Architekten, Statiker, Bauleiter, die Gewerke sind zu koordinieren, Sicherheitsvorschriften einzuhalten, der Bebauungsplan zu berücksichtigen. Wer damit überfordert ist, kann sich zum Beispiel an die Pebako GmbH wenden.

Die hat ihren Sitz in Auggen und Freiburg und ist Generalunternehmer und Bauträger, also in der Lage, ein Bauvorhaben von der Planung bis zur Schlüsselübergabe zu realisieren. Aus der 2013 gegründeten Theodor Invest GmbH ging die Pebako hervor und bietet nun mit mehreren Töchtern alles rund ums Bauen: Die GmbH ist als Generalunternehmer tätig, als Bauträger und im Planungswesen. Die Pebako SF Bau ist die Baufirma, die vom Rohbau bis zum schlüsselfertigen Haus alles realisieren kann. Die Hoffmann & Peters GmbH kümmert sich – auch im Fremdauftrag – um die Einhaltung von Arbeitsvorschriften auf Baustellen, um Sicherheit, und den Gesundheitsschutz.

Doch das ist nicht alles: Wer sein Geld in Immobilien anlegen will, kann sich bei Pebako beraten lassen, und die Projektentwicklung gehört ebenfalls zum Aufgabenspektrum – das heißt, man entwickelt bis zur Baureife oder auch bis zur Fertigstellung Projekte, die dann an Dritte verkauft werden.

Bewältigt wird das Aufgabenspektrum von einem Team von 40 Mitarbeitern, von denen 14 in der Verwaltung tätig sind, 50 Prozent davon sind Frauen. Geschäftsführer Paul Peters, Vater zweier Kinder, legt Wert auf familienfreundliche Arbeitsbedingungen, so dass insbesondere Frauen trotz Teilzeit auch verantwortungsvolle Aufgaben wahrnehmen. Daneben wird durch eine Kooperation mit einer Fitness-Kette aktiv etwas für die Gesundheit der Mitarbeiter getan.

Höhepunkt dieses Jahres war eine Reise zur Expo nach Kasachstan – Thema „Future Energy“. Pebako übernahm die Kosten für Flug, Hotel und Fachvorträge: „Wir haben nicht nur unseren Horizont erweitert bezüglich modernen Energiemanagements am Bau oder wie man in anderen Kulturen baut, sondern mit der Reise auch etwas für den Zusammenhalt des ganzen Teams getan“, sagt Peters.

Die Pebako hat in der relativ kurzen Zeit ihres Bestehens bereits mehrere Projekte in Bad Bellingen, Bad Krozingen, Efringen-Kirchen, Weil, Lörrach oder Kenzingen betreut und realisiert.

Aktuell gibt es zwei Vorhaben in Müllheim: das Klemmbach-Carrée und der so genannte „Magnet Müllheim, ein Gewerbebau, der durch seine Lage auf dem Gelände des ehemaligen Autohauses Pfunder große städtebauliche Bedeutung hat, liegt es doch an einer Einfallstraße aus dem Schwarzwald. Während auf dem 2096 Quadratmeter großen Klemmbach-Carrée familienfreundlicher Wohnbau entstehen soll, wird der Magnet Müllheim auf dem rund 2260 Quadratmeter großen Pfunder-Areal ein wichtiger Bestandteil der Innenstadtentwicklung.
Über einer zweistöckigen Tiefgarage sollen im Erdgeschoss Einkaufsmöglichkeiten, ein Restaurant – man sei in „vielversprechenden Gesprächen“ mit einem in Müllheim bekannten Gastronomen – sowie eine Bäckerei mit Mittagstisch angesiedelt werden. Darüber gibt es Möglichkeiten etwa für Praxen, Büros, Kanzleien oder ein Fitness-Studio. „Wir wollen mit dem Komplex Müllheims Innenstadt beleben“, sagt Peters. Zudem könnten auf mehreren hundert Quadratmetern Senioren-WGs integriert werden.

Professionelle Bauabwicklung aus einer Hand ist ein Argument, das nicht nur bei großen Bauvorhaben sticht, es ist auch beim Realisieren von „Normalbürgerträumen“ hilfreich.

Quelle: chilli | bauen & wohnen | 09.2017 Autor Stefan Pawellek

Fotos: © Pebako Gruppe

Auggener Bauträger PEBAKO besucht Expo in Kasachstan

PEBAKo Expo 2017 Future Energy

Eine achtköpfige Delegation informierte sich über neue Trends im Bereich erneuerbare Energien

Der Auggener Bauträger PEBAKO hat vom 23. bis 28. Juli die Weltausstellung Expo in der kasachischen Hauptstadt Astana besucht. Die Expo findet dieses Jahr zum ersten Mal in Zentralasien statt.

Das Motto der Ausstellung 2017 lautet „Future Energy – Energie für die Zukunft: Maßnahmen für weltweite Nachhaltigkeit“. Die achtköpfige Delegation informierte sich über neue Trends im Bereich der erneuerbaren Energien, wie Windenergie und Biogas.

Geschäftsführer Paul Peters, der mit seinen Mitarbeitern in das Steppenland geflogen ist, erhofft sich neue Erkenntnisse rund um das Thema Energieeffizienz beim Bauen von Häusern und Kontakte zu Geschäftspartnern.

Die PEBAKO Gruppe mit Sitz in Auggen und Freiburg und ist Generalunternehmer und Bauträger und realisiert Bauvorhaben von der Planung bis zum Schlüsselfertigbau.

Quelle: regiotrends.de